<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Aktuelles</title><description>Aktuelles von Wallisch &amp; Wallisch</description><link>http://www.wallisch.at/</link><language>de</language><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.wallisch.at/aktuelles.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>The History of Glenn Miller</title><description><![CDATA[<p>Der Lions Club Linz Danubius präsentiert am 15.3., ab 19.00 Uhr im Oberbank Donau-Forum, Untere Donaulände 28, 4020 Linz, „The History of Glenn Miller“.</p> <p>Glenn Miller war einer der ganz Großen der Swing-Ära. Die Original Swingtime Big Band lässt die Legende wieder aufleben. Neben den zeitlosen Hits umfasst das Programm auch in Vergessenheit geratene Juwelen.</p> <p>Karten sind erhältlich bei OÖ Versicherung AG, Gruberstraße 32, 4020 Linz und bei Kulturkaufhaus Pirngruber, Landstraße 34, 4020 Linz. Gerne stehen auch wir bei Kartenwünschen zur Verfügung.</p> <p>Die Veranstaltung findet zu Gunsten des Hilfsprojekts „Ein Sprachcomputer mit Augensteuerung für Oliver“ statt. Oliver, 27, kam zu früh zur Welt und musste lernen, mit schwersten Behinderungen zu leben. Über die gemeinnützige Organisation LifeTool wurde ein augengesteuerter Sprachcomputer gefunden, der Oliver nun ein Tor zur Welt öffnet und ihm mehr Selbständigkeit ermöglicht. Oliver wird seinen Sprachcomputer bei der Veranstaltung persönlich entgegennehmen.</p> <p>Wir freuen uns, Sie zu dieser karitativen Veranstaltung begrüßen zu dürfen.</p>]]></description><link>http://www.wallisch.at/aktuelles-detailansicht/items/the-history-of-glenn-miller.html</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.wallisch.at/aktuelles-detailansicht/items/the-history-of-glenn-miller.html</guid><enclosure url="http://www.wallisch.at/tl_files/images/waltextImage.jpg" length="173923" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.wallisch.at/tl_files/kundenportal/Flyer.pdf" length="629143" type="application/pdf" /></item><item><title>Stille Stunden</title><description><![CDATA[<p><em>„Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.“</em><br><em>(Friedrich Nietzsche)</em></p> <p>Zu diesen stillsten Stunden können wir beitragen indem Sie uns Ihre Sorgen anvertrauen.</p> <p>Unsere Kernkompetenzen liegen dabei in der Wirtschaftsberatung:</p> <p><strong>Erstellung von Business-Plänen sowie Aufbau und Betreuung von Reporting-Systemen<br></strong><strong>Unternehmensbewertungen, Due-Diligence-Reviews und Feasibility-Studien<br></strong><strong>Beratung und Begleitung von M &amp; A-Transaktionen<br></strong><strong>Beratung und Unterstützung bei Fragen der Unternehmenssanierung sowie bei<br>Strukturoptimierungen</strong></p> <p>Es wird uns eine Freude sein, zu Ihren zukünftigen still(er)en Stunden beizutragen.</p>]]></description><link>http://www.wallisch.at/aktuelles-detailansicht/items/stille-stunden.html</link><pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.wallisch.at/aktuelles-detailansicht/items/stille-stunden.html</guid><enclosure url="http://www.wallisch.at/tl_files/images/waltextImage.jpg" length="173923" type="image/jpeg" /></item><item><title>Managing Culture – eine kleine Annäherung</title><description><![CDATA[<p>Wir alle kennen sie: Die gleichen Gesichter mit dem gleichen Lächeln, gleichsam zum selben Augenblick eingefroren. Das gleiche Styling mit den jeweils gängigen Designer-Namen, für die verkleidete Werbeträger horrende Summen ausgeben und auch noch unbezahlt die entsprechenden Einkaufssäcke zur weiteren Werbung durch die Straßen schleppen. Die Botschaft der Leere hinter und unter diesen Fassaden kann auch nicht mit der Fülle der gepolsterten Wangenknochen und Augenlider übertüncht werden, das einzig erweckte Bild im Beobachter ist das schier unvorstellbare Interesse in das Studium der passenden Bildmagazine und Fernsehblicke, um mit der vorgegeben Billigmasse mit zu schwimmen – und nicht aufzufallen. Ist das unsere Kultur, von Schafen für Schafe geschaffen? Wo sind kulturelle Aspekte, wie stehts um deren Entwicklung und welchen Einfluss dürfen wir uns erwarten?<br><br>Nicht anders als die beschrieben Zeitgeistigkeit des täglichen Straßenbildes ist jedoch im gleichen Maße die Selbstdarstellung der verschiedenen Unternehmen: Wir betreten Räume in unabdingbarer Gleichheit, als müsste man nur mehr code-gesteuert eintreten und sich allüberall nach dem gleichen Muster zu recht finden. Gemäß dem jeweiligen Supermarkt haben wir zu wissen, in welcher Reihe bei welchem Regal die entsprechende Ware liegt, und dass sie dort auch so liegt, dass sie uns bei jedem Einkauf in die Kaufquere kommt. Im Falle unserer Resistenz ist der Zugriff in jedem Fall für unsere Kinder oder Enkelkinder –so vorhanden– ein zwingender. So sollten wir wohl auch beim Betreten anderer Konformstätten eines Unternehmens unseren automatisierten inneren Abrufapparat einschalten, das Handy beim Ohr lassen – es sollte keiner mutmaßen, wir wären unwichtig. Wir sollten oben bezeichnetes Lächeln wachrufen, leichtes Klopfen beim Gang wird vorausgesetzt, die schwarze Umhängetasche selbstredend enthält das neueste Modell eines Rechners. Das Handy war schon erkennbar in seinem Erstellungsjahr, der Nachweis des Dabeiseins ist erbracht,&nbsp; jetzt kann das so genannte Reden einsetzen, es wird sich in der Ansammlung der gängigen Formulierungen von keinem anderen Besucher oder auch schon Anwesenden des Unternehmens unterscheiden. Eine Auflistung der zurzeit herrschenden Floskeln können wir uns ersparen, wir haben sie doch bereits heute zur Genüge konsumiert und haben erst noch die Abendnachrichten vor uns.<br>&nbsp;<br>Die Verlockungen, anstatt Kultur, und wir sprechen nun von dem, was wir ernsthaft noch als solche bezeichnen wollen, die Verlockungen, einen gewordenen Begriff eben nicht aus dem Boden stampfen zu können mit der Idee, ein Unternehmen, eine Persönlichkeit zu sein, die Verlockung, eben auf den Zug des Massenzeitgeistes aufzuspringen ist dann Notwendigkeit, wenn nichts anderes da ist. Woher nehmen, wenn nicht stehlen.<br><br>So ist es ab und an sehr wesentlich sich nach Kultur zu befragen, auch wenn im Grunde genommen die Begriffe KUNST und KULTUR schon beim überdehnten Hals heraus hängen. Der Begriff KULTUR steht doch für den gemeinsamen Nenner aus Überzeugungen, Werten, Moral und dem gemäßen Verhalten. Dabei handelt es sich überwiegend um ungeschriebene Werte, Normen und Verhaltensregeln, die zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Übertragen in ein Unternehmen besteht Kultur aus Regeln, Verfahren und Abläufen, die das Abarbeiten von Aufgaben bestimmen, aber auch in der Philosophie enthalten sind, die sich in der Unternehmensleitung gegenüber Belegschaft und Kunden offenbart. Die Schwierigkeit, das Charakteristische einer Unternehmenskultur zu beschreiben, ergibt sich aus der Masse der einfließenden Faktoren. Darüber hinaus bilden sich auch innerhalb des Unternehmens Kulturen –Subkulturen- die sich beispielsweise aus der Hierarchieebene oder aus der jeweiligen Funktion definieren. So ist naturgemäß eine Veränderung oder Erneuerung der Unternehmenskultur eine der edelsten Aufgaben der Führung und ist kaum ohne den Willen der Belegschaft zu realisieren.<br>&nbsp;<br>Die Unternehmenskultur repräsentiert die Grundwerte, die zum Unternehmenserfolg führen und geführt haben, sie ist also das Extrakt einer gemeinsamen und erfolgreichen Geschichte und folglich ein Konstrukt aus der Vergangenheit. Die Unternehmenskultur ist die angesammelte Erfahrung&nbsp; aus dem gemeinsamen Lernen einer Organisation. Die Kultur eines Unternehmens ist an die geschäftliche Entwicklung geknüpft, daher funktioniert Kulturbildung nicht als losgelöster Prozess, der isoliert betrieben werden könnte.<br><br>Unternehmenskultur ist ein wirtschaftlich relevanter und zumeist unterschätzter Erfolgsfaktor, ein Entwicklungsprozess. Sie ist nicht zu verwechseln mit postulierten Leitsätzen, Visionen oder Missionen, sie ist nicht austauschbar. Eine neue Kultur einzufordern ist unrealistisch, nur eine Veränderung kann anstrebbar sein, um erfolgshemmende Elemente zu beseitigen und neue Anforderungen bewältigen zu können. So ist eben Unternehmenskultur nur bedingt steuerbar, viele Entwicklungen laufen ungeplant und auch ungewollt ab. Unternehmenskultur ist für die Betroffenen schwer zu begreifen und zu definieren, zumal viele Wurzeln einer Kultur wirken, ohne explizit wahrgenommen zu werden.<br><br>Unternehmenskultur ist in jedem Fall dechiffrierbar. Um verstehen zu können, warum Menschen in Organisationen handeln, wie sie dort agieren, insbesondere wenn wirtschaftlicher Schaden droht, dazu bedarf es der Außenhilfe.<br><br>Zusammenfassend sei gesagt: Jede Organisation bildet eine spezifische Kultur, die das organisatorische Verhalten maßgeblich bestimmt. Sie ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Werten, Normen, Denkhaltungen und Paradigmen, die allesamt von den Mitarbeitern geteilt werden, im Zusammenleben in der Organisation wie im Auftreten nach außen hin. Unternehmenskultur ist ein Muster gemeinsamer Grundprämissen, das die Gruppe bei der Bewältigung ihrer Probleme erlernt hat, das sich bewährt hat und somit als bindend gilt und das an neue Mitglieder als rational und emotional korrekter Ansatz für den Umgang mit Problemen weitergegeben wird. Stark vereinfacht kann der Begriff Unternehmenskultur auch so beschrieben werden: So machen wir das!<br><br>Die zweifache Dimension der Kultur im Unternehmen, das finanzielle Risiko und das Feedback - also die Geschwindigkeit, mit der eine Aktivität sich als vorteilhaft oder nachteilig herausstellt - diese Faktoren sind wohl der überzeugende Beweis für die vielleicht etwas trockene Durchleuchtung des Begriffs Unternehmenskultur. Denn: Hinter den Erläuterungen und Begriffsdefinitionen liegt der Wettbewerbsvorteil. Dem ist nichts hinzuzufügen. <br><br>Vorhandene und gelebte Unternehmenskultur kann hervorgehoben, gleichsam eingefangen werden. Das Unternehmen präsentiert sich nirgendwo kürzer und einprägsamer als in wenigen Solitären, besonderen Bildern und anderen Kunstgegenständen.<br>Dem ist nun tatsächlich nichts mehr hinzuzufügen.</p>]]></description><link>http://www.wallisch.at/aktuelles-detailansicht/items/managing-culture-eine-kleine-annaeherung.html</link><pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.wallisch.at/aktuelles-detailansicht/items/managing-culture-eine-kleine-annaeherung.html</guid><enclosure url="http://www.wallisch.at/tl_files/images/waltextImage.jpg" length="173923" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>
